Roland Frickenhaus

Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen...


Die Überschrift ist ein Zitat von Mark Twain und es beschreibt die Motivation, warum ich schreibe ziemlich genau: Die Gedanken und Gefühle in möglichst wenig Wörter kleiden, damit sie klar, direkt und schnörkellos ihr Ziel erreichen und sich langwierigen Deutungen und Interpretationen entziehen, die ohnehin nichts anderes bewirken, als sie des Schwungs zu berauben, den sie jedoch benötigen, um Wirkung zu entfalten.

Gegegenwärtig veröffentliche ich nur Religiöse Lyrik, weil ich zu der Einschätzung gelangt bin, dass die Bibel die kompetenteren Antworten auf die Fragen des Lebens und des menschlichen Miteinanders enthält.

Im Archiv finden sich viele Texte, die sich mit Sozialpolitischen Themen befassen, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf Themen der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen liegt.

Die Textsammlung wird laufend ergänzt. Bleibt mir noch, viel Freude und Inspiration beim Lesen zu wünschen...


Plau am See, im Mai 2026               

Roland Frickenhaus


Über mich

Ich bin Sozialpädagoge und habe vierzig Jahre in verschiedenen Funktionen im Bereich der Teilhabe für Menschen mit Behinderungen gearbeitet. Das hat mich geprägt und mich gelehrt, mich in Beziehungen zu denken. Dass ich einem christlichen Elternhaus entstamme, ist dabei sicher so etwas wie ein Glücksfall.

Mein Interesse an Worten, am Formulieren und am Schreiben, ist wohl noch älter und schon als kleiner Junge saß ich oft an Vaters Schreibmaschine...