Schreiben ist leicht. Man muss nur die geeigneten Wörter auswählen...
Ja, die Gedanken und Gefühle in möglichst wenig Wörter kleiden, damit sie klar, direkt und schnörkellos ihr Ziel erreichen, sich langwierigen Deutungen und Interpretationen entziehen, die ohnehin nichts anderes bewirken, als sie des Schwungs zu berauben, den sie jedoch benötigen, um Wirkung zu entfalten, das ist's, warum ich schreibe. (Welch langer Satz...)
Gegenwärtig fokussiere ich mich auf Religiöse Lyrik, weil ich den Ansatz der Bibel für attraktiv finde, sich dem Individuum zuzuwenden, statt (gesellschaftlichen) Systemen. Im Endeffekt, so meine Einschätzung, geht es immer um das persönliche Handeln jedes einzelnen Menschen. Es ist dieser Ansatz, der mich inspiriert, nach Wörtern zu suchen, die es bewirken, dass sich beim Lesen der Texte Neugier und Nachdenklichkeit einstellen.
Im Archiv finden sich viele Texte, die sich mit Sozialpolitischen Themen befassen, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf Themen der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen liegt.
Die Textsammlung wird laufend ergänzt. Bleibt mir noch, viel Freude und Inspiration beim Lesen zu wünschen...
Plau am See, im Mai 2026
Roland Frickenhaus
Über mich
Ich bin Sozialpädagoge und habe vierzig Jahre in verschiedenen Funktionen im Bereich der Teilhabe für Menschen mit Behinderungen gearbeitet. Das hat mich geprägt und mich gelehrt, mich in Beziehungen zu denken. Dass ich einem christlichen Elternhaus entstamme, ist dabei sicher so etwas wie ein Glücksfall.
Mein Interesse an Worten, am Formulieren und am Schreiben, ist wohl noch älter und schon als kleiner Junge saß ich oft an Vaters Schreibmaschine...