Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen...
Die Überschrift ist ein Zitat von Mark Twain und beschreibt den Grund, warum ich schreibe: Ich will die Wörter weglassen, die sich den Gedanken in den Weg stellen und sie daran hindern, möglichst klar zu sehen. Dabei nehme ich gern Themen in den Blick, die unser Miteinander betreffen, das sich ständig neu beweisen muss und das sich als sehr verwundbar erwiesen hat.
Beim Bemühen, die falschen Wörter wegzulassen, habe ich es als hilfreich erlebt, die religiöse Dimension mitzudenken.
Auf diesen Seiten finden Sie eine ungewöhnliche Mischung unterschiedlichster Texte, die sich grob in zwei Kategorien einteilen lassen:
1. Sozialpolitische Texte (Bestehend aus Kolumnen, Zwischenrufen und Vorträgen)
und
2. Religiöse Lyrik (Bestehend aus Kolumnen und Essays, zusammengefasst unter der Rubrik "Kreuz & quer", sowie Texte mit religösen Bezügen)
Sämtliche Texte stehen Ihnen zum persönlichen Lese-Gebrauch zur Verfügung. Möchten Sie aus Texten zitieren oder Texte oder Textpassagen veröffentlichen, Kontaktieren Sie mich bitte zuvor.
Die Textsammlung wird laufend ergänzt. Bleibt mir noch, viel Freude und Inspiration beim Lesen zu wünschen...
Plau am See, im März 2026
Roland Frickenhaus