Religiöse Lyrik
Frieden
Selig sind, die Frieden stiften
Weil alles andere keinen sinn ergibt, lasst an die liebe uns glauben und bereit sein zu ertragen, was uns geschieht, wenn wir ihr trauen.
Wissend, dass dies töricht ist antworten sie mit gewalt auf gewalt formen gefaltete hände zu fäusten und glauben der logik des hasses.
Weil alles andere keinen sinn ergibt, lasst an die liebe uns glauben und bereit sein zu ertragen, was uns geschieht, wenn wir ihr trauen.
Dabei stammt doch der, der der logik des hasses widerstand und selig pries, die frieden stiften, aus ihren reihen.
Weil alles andere keinen sinn ergibt, lasst an die liebe uns glauben und bereit sein zu ertragen, was uns geschieht, wenn wir ihr trauen.
Damit nicht eines tages auch wir mit gewalt auf gewalt antworten, die gefalteten hände zu fäusten formen und der logik des hasses glauben.
Weil alles andere keinen sinn ergibt, lasst an die liebe uns glauben und bereit sein zu ertragen, was uns geschieht, wenn wir ihr trauen.